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Webinar
22. September 2026 · 10:00 Uhr MESZ

Von reaktiver zu prädiktiver Planung: Die Zukunft der Prozessindustrie

Wie Unternehmen mit Advanced Planning, Szenariosimulationen und KI-gestützter Entscheidungsfindung Nachfrage, Material, Kapazitäten und Ausführung besser verbinden.

22. September 2026 · 10:00 Uhr MESZ

 

Das nehmen Sie mit

Unternehmen der Prozessindustrie stehen vor einer zunehmend komplexen Planungsrealität: volatile Nachfrage, schwankende Rohstoffverfügbarkeit, begrenzte Produktionskapazitäten, lange Lieferzeiten und steigender Kostendruck erschweren zuverlässige Entscheidungen.

Klassische, reaktive Planungsansätze reichen dabei immer weniger aus. Wenn Unternehmen erst auf Engpässe, Verzögerungen oder kurzfristige Nachfrageänderungen reagieren, entstehen häufig hohe Bestände, Eilmaßnahmen, Umplanungen und instabile Produktionsabläufe.

In diesem Webinar zeigen wir, wie Advanced Planning, Szenariosimulationen und KI-gestützte Entscheidungsfindung Unternehmen dabei unterstützen können, den Schritt von reaktiver zu prädiktiver Planung zu vollziehen.

Anhand der sedApta Suite zeigen wir, wie Nachfrage, Bestände, Materialverfügbarkeit, Produktionskapazitäten und operative Ausführung besser miteinander verbunden werden können – für schnellere Entscheidungen, höhere Transparenz und eine resilientere Supply Chain.

Im Fokus:

  • Von reaktiv zu prädiktiv: Warum klassische Planungsansätze in volatilen Produktionsumfeldern zunehmend an ihre Grenzen stoßen
  • Volatilität beherrschen: Nachfrageänderungen, Rohstoffengpässe und Lieferprobleme früher erkennen und deren Auswirkungen bewerten
  • Demand und Supply synchronisieren: Absatzplanung, Bestände, Materialverfügbarkeit und Produktionskapazitäten in einer integrierten Planung zusammenführen
  • Realistische Produktionsplanung: Kapazitäten, Materialien, Ressourcen und Produktionsrestriktionen bereits in der Planung berücksichtigen
  • Was-wäre-wenn-Szenarien: Alternative Szenarien simulieren und Auswirkungen auf Produktion, Bestände und Lieferfähigkeit bewerten, bevor Entscheidungen getroffen werden
  • KI-gestützte Entscheidungsfindung: Risiken, Abweichungen und Handlungsbedarfe früher erkennen und Planer gezielt unterstützen
  • Von der Planung bis zur Ausführung: Strategische und taktische Planung mit Produktionsplanung, Factory Scheduling und operativer Umsetzung verbinden

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Melden Sie sich zum Webinar an und erfahren Sie, wie Unternehmen der Prozessindustrie den Schritt von reaktiver zu prädiktiver Planung gestalten können.

Unser Speaker


Ihre nächsten Bausteine: DDM+, Factory Scheduling und Control Tower

Der Weg von reaktiver zu prädiktiver Planung beginnt dort, wo Nachfrage, Versorgung, Kapazitäten und Ausführung nicht mehr getrennt betrachtet werden.

  • Demand Management: relevante Nachfragesignale früher erkennen und Forecasts als belastbarere Grundlage für Planungsentscheidungen nutzen.
  • Resource & Supply Planning: Nachfrage, Bestände, Materialverfügbarkeit und Kapazitäten in einer integrierten Planung zusammenführen.
  • Simulativer Control Tower: Was-wäre-wenn-Szenarien bewerten, Auswirkungen vergleichen und Handlungsoptionen priorisieren.
  • Factory Scheduling: Planungsentscheidungen in realistische Produktionssequenzen übersetzen – mit Blick auf Kapazitäten, Material, Ressourcen und Restriktionen.
  • KI und Machine Learning: Risiken, Abweichungen und Muster früher erkennen und Planer gezielt bei Entscheidungen unterstützen.

So entsteht ein Planungsansatz, der mögliche Auswirkungen früher sichtbar macht – und Entscheidungen besser vorbereitet, bevor Engpässe eskalieren.

Häufige Fragen zu prädiktiver Planung in der Prozessindustrie

FAQ


  • Prädiktive Planung bedeutet, mögliche Engpässe, Nachfrageänderungen, Materialrisiken oder Kapazitätsprobleme früher zu erkennen und ihre Auswirkungen vorab zu bewerten. Ziel ist es, nicht erst auf Störungen zu reagieren, sondern Entscheidungen vorausschauend vorzubereiten.

  • Klassische Planungsansätze stoßen an Grenzen, wenn Nachfrage, Rohstoffverfügbarkeit, Lieferzeiten und Produktionskapazitäten stark schwanken. Wenn Planung erst reagiert, wenn Abweichungen bereits eingetreten sind, entstehen häufig Umplanungen, Eilmaßnahmen, höhere Bestände oder instabile Produktionsabläufe.

  • Was-wäre-wenn-Szenarien helfen, alternative Entscheidungen vorab zu bewerten. Unternehmen können simulieren, wie sich Nachfrageänderungen, Materialengpässe, Kapazitätsgrenzen oder Lieferverzögerungen auf Produktion, Bestände und Lieferfähigkeit auswirken – bevor Maßnahmen umgesetzt werden.

  • KI kann Planer dabei unterstützen, Muster, Risiken und Abweichungen früher zu erkennen. Sie hilft, große Datenmengen aus Nachfrage, Beständen, Materialverfügbarkeit, Kapazitäten und Produktion besser auszuwerten und Entscheidungsoptionen gezielter zu priorisieren.

  • Das Webinar richtet sich an Unternehmen der Prozessindustrie, die ihre Planung transparenter, schneller und resilienter machen möchten. Besonders relevant ist es für Organisationen mit volatiler Nachfrage, schwankender Rohstoffverfügbarkeit, begrenzten Kapazitäten, langen Lieferzeiten oder häufigen Umplanungen.

  • Advanced Planning schafft eine integrierte Sicht auf Nachfrage, Material, Bestände und Kapazitäten. Factory Scheduling übersetzt diese Planung in realistische Produktionssequenzen. Die operative Ausführung liefert anschließend aktuelle Rückmeldungen aus dem Shopfloor, damit Planung und Realität enger zusammengeführt werden können.