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Webinar
18. Juni 2026 · 10:00 Uhr MESZ

Von Kennzahl zu Ergebnis - Supply Chain KPIs für die diskrete Fertigung

18. Juni 2026 · 10:00 Uhr MESZ

Welche Supply-Chain-KPIs treiben heute wirklich messbare Geschäftsergebnisse?

Erfahren Sie in unserem Webinar, wie Unternehmen in der diskreten Fertigung ihre Supply Chain datengetrieben steuern und warum Kennzahlen wie OTIF, Forecast Accuracy oder Cost-to-Serve direkten Einfluss auf Profitabilität, Lieferfähigkeit und Cashflow haben.

Freuen Sie sich auf spannende Einblicke zu:

  • KPI-Strategien mit echtem Business Impact

  • Echtzeit-Transparenz entlang der gesamten Supply Chain

  • Predictive Analytics & datengetriebene Entscheidungen

  • Praxisbeispiele aus der Industrie

  • Wie moderne Unternehmen Reporting in echte Steuerung verwandeln

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Unsere Speaker


Ihre nächsten Bausteine: KPI-Governance, Transparenz und belastbare Entscheidungen

Wenn Sie Supply-Chain-KPIs in der diskreten Fertigung wirklich wirksam machen möchten, braucht es neben Kennzahlen vor allem einen klaren Rhythmus: definieren, regelmäßig reviewen – und Entscheidungen konsequent umsetzen.

Simulativer Control Tower schafft Transparenz über Abweichungen und Prioritäten – damit KPIs nicht nur reportet, sondern im Alltag gesteuert werden.

DDMRP hilft, Planung stabiler zu machen und Hektik zu reduzieren – ein direkter Hebel auf Service, Expedites und Working Capital.

Manufacturing Operations Management (MOM) sorgt dafür, dass Plan und Ausführung zusammenlaufen – und dass KPI-Diskussionen auf realen Daten aus der operativen Umsetzung basieren.

Wenn Sie möchten, spiegeln wir in 30 Minuten, welche 5–7 KPIs für Ihren Kontext wirklich entscheidend sind – und wie man daraus eine schlanke Executive-Scorecard macht.

Häufige Fragen zu Supply-Chain-KPIs in der diskreten Fertigung


  • Für das Management sind KPIs wichtig, die direkt auf Ergebnis, Cash und Risiko einzahlen. In der Praxis sind das meist: OTIF (Lieferfähigkeit), Perfect Order (Fehlerfreiheit), Inventory Turns (Bestandsumschlag), Cash-to-Cash (Kapitalbindung) und Cost-to-Serve (Profitabilität je Kunde/Channel/SKU). Entscheidend ist: wenige KPIs, klare Definitionen, feste Review-Termine.

  • OTIF bedeutet „On Time In Full“ – pünktlich und vollständig innerhalb eines vereinbarten Zeitfensters. Wichtig ist, das Zeitfenster und die Definition von „in full“ verbindlich zu klären (Menge, Einheiten, Teillieferungen, Toleranzen). Ohne einheitliche Definition entsteht Scheingenauigkeit – und Diskussionen statt Verbesserung.

  • Cash-to-Cash beschreibt die Zeit, die Kapital im operativen Geschäft gebunden ist. Übliche Formel: Cash-to-Cash = DIO + DSO − DPO. DIO misst Bestandsbindung, DSO die Forderungslaufzeit und DPO die Verbindlichkeitenlaufzeit. Der KPI ist besonders hilfreich, weil er Bestands- und Serviceentscheidungen direkt in eine Finanzlogik übersetzt.

  • Standardkosten pro Einheit verdecken oft, dass Auftragsprofile stark variieren: Split Shipments, Express, kleine Losgrößen, Sonderverpackung oder viele Änderungen treiben die echten Kosten. Cost-to-Serve macht diese Unterschiede sichtbar (je Kunde/Channel/SKU) und hilft, Serviceversprechen, Prioritäten, Preise und Prozesse so zu gestalten, dass Marge nicht „leise“ weggeht.

  • Starten Sie mit einem kleinen KPI-Set (5–7 Kennzahlen), definieren Sie jede Kennzahl auf einer Seite (Formel, Datenquelle, Owner, Zielbereich, Review-Rhythmus) und führen Sie einen festen Management-Takt ein (z. B. wöchentlich operativ, monatlich Executive). Erst wenn die Governance steht, lohnt es sich, das Dashboard zu verfeinern oder zu erweitern.