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Vom Kollektionschaos zur vorausschauenden Planung

On-Demand Webinar · ca. 24 Minuten

  • Neue Kollektionen müssen geplant werden, bevor belastbare Verkaufsdaten verfügbar sind.
  • Nach dem Launch kann sich die Nachfrage schnell zwischen Styles, Größen, Märkten und Vertriebskanälen verschieben.
  • Werden Forecast, Bestand, Supply und Kapazitäten getrennt betrachtet, wird es schwieriger, rechtzeitig die richtigen Maßnahmen einzuleiten.

Das nehmen Sie mit

  • Mehr Sicherheit bei der Planung neuer Kollektionen trotz begrenzter historischer Daten.
  • Einen klareren Blick darauf, wann Allokation, Replenishment oder Nachproduktion sinnvoll sind.
  • Ansätze, um neue Nachfrage- und Supply-Signale schneller in fundierte Planungsentscheidungen zu übersetzen.

Agenda

  1. Die Besonderheiten der Kollektionsplanung
    Neue Produkte, Saisonalität und begrenzte historische Daten.
  2. Von Preseason zu In-Season
    Wie sich die Planung mit realen Verkaufsdaten weiterentwickelt.
  3. Nachfrage mit Supply und Produktion verbinden
    Bestände, Materialien und Kapazitäten gemeinsam betrachten.
  4. KI als Unterstützung im Planungsprozess
    Relevante Veränderungen schneller erkennen und priorisieren.

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Unser Speaker


Ihre nächsten Bausteine: Fashion Planning vorausschauend steuern

  • Demand Management – Nachfrage strukturiert planen und neue Markt- und Verkaufssignale in Forecasts und Reforecasts überführen.
  • Inventory Management – Bestände, Servicelevel und Replenishment über Märkte und Vertriebskanäle hinweg besser ausbalancieren.
  • Resource & Supply Planning – Nachfrage mit Materialverfügbarkeit, Lieferanten und Produktionskapazitäten abgleichen.
  • Lumi VM – relevante Veränderungen, Muster und Risiken aus großen Datenmengen schneller sichtbar machen und Entscheidungen gezielt unterstützen.

Häufige Fragen zur vorausschauenden Planung in Fashion & Luxury

FAQ


  • Vorausschauende Planung bedeutet nicht, Nachfrage perfekt vorherzusagen. Ziel ist es, frühzeitig zu erkennen, wenn sich reale Nachfrage anders entwickelt als erwartet, und die Auswirkungen auf Bestände, Supply, Kapazitäten und Produktion rechtzeitig zu bewerten.

  • Preseason Planning basiert weitgehend auf Annahmen, historischen Daten, vergleichbaren Styles und kommerziellen Einschätzungen. Nach dem Launch stehen reale Verkaufsdaten zur Verfügung. In-Season Planning nutzt diese Signale, um Forecasts, Allokation, Replenishment und gegebenenfalls Nachproduktion anzupassen.

  • Entscheidend ist, Nachfrage nicht isoliert zu betrachten. Verkaufsentwicklung, vorhandene Bestände, Bestände in anderen Märkten, Materialverfügbarkeit, Lieferzeiten und verbleibende Saison sollten gemeinsam bewertet werden. So kann beispielsweise eine Umlagerung sinnvoller sein als eine zusätzliche Produktion.

  • KI kann große Mengen an Verkaufs-, Bestands- und Supply-Chain-Daten analysieren und relevante Muster, Abweichungen oder Risiken priorisieren. Die Entscheidung bleibt beim Planer, der Markenwissen, kommerziellen Kontext und Erfahrung einbringt.

  • Auch ein sehr genauer Forecast führt nicht automatisch zu besserer Lieferfähigkeit. Die prognostizierte Nachfrage muss mit verfügbaren Beständen, Materialien, Lieferantenkapazitäten, Produktionsmöglichkeiten und Distribution verbunden werden.

  • Der Einstieg muss kein vollständiges Transformationsprojekt sein. Sinnvoll ist häufig ein klar abgegrenzter Use Case – etwa Forecasting für neue Kollektionen, In-Season-Reaktion oder Bestandsallokation – der anschließend schrittweise erweitert werden kann.