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Webinar
30. Juni 2026 · 10:00 Uhr MESZ

Die Zukunft der Lebensmittel-Lieferketten

Die Food Supply Chain steht vor einem grundlegenden Wandel: Volatile Nachfrage, steigende Kosten und wachsende regulatorische Anforderungen machen klassische Planungsansätze immer weniger wirksam.

Das ist für Sie drin

  • Wie KI, Predictive Analytics und Echtzeitdaten Forecasting präziser machen und Reaktionszeiten verkürzen
  • Warum End-to-End-Transparenz entlang der Wertschöpfungskette zum Wettbewerbsvorteil wird
  • Wie intelligentes Shelf-Life Management Food Waste reduziert und gleichzeitig Profitabilität schützt
  • Wie Unternehmen von reaktiver Problemlösung zu proaktiver Steuerung wechseln
  • Welche modernen Forecasting-Methoden helfen, Bestände zu senken, Abschriften zu minimieren und Lieferfähigkeit zu verbessern
  • Welche Trends Food Supply Chains bis 2030 prägen – und wie Sie sich heute sinnvoll vorbereiten

Ihre Anmeldung zum Webinar

Unsere Speaker


Ihre nächsten Bausteine: Transparenz, Predictive Analytics und Shelf-Life Steuerung

Wenn Sie in der Food Supply Chain schneller und stabiler steuern möchten, lohnt sich ein Einstieg über wenige Bausteine – je nachdem, wo bei Ihnen aktuell der größte Hebel liegt.

Simulativer Control Tower schafft End-to-End-Transparenz und macht Abweichungen, Risiken und Prioritäten sichtbar – damit Sie im Alltag früher gegensteuern können.

DDMRP unterstützt robustere Planung unter Volatilität – mit weniger Nervosität im System und besserer Balance zwischen Service und Bestand.

Digital Transformation hilft, Daten aus Planung und Ausführung zusammenzuführen, sodass Entscheidungen nicht auf „Annahmen von gestern“ basieren, sondern auf aktuellem Kontext.

Häufige Fragen zu Food Supply Chains, Forecasting und Shelf-Life


  • Shelf-Life Management bedeutet, Haltbarkeit aktiv in Planung und Ausführung einzubeziehen – also zu steuern, welche Ware wann wo eingesetzt, produziert, umgelagert oder priorisiert wird. Ziel ist, Food Waste und Abschriften zu reduzieren, ohne die Lieferfähigkeit zu gefährden.

  • KI kann zusätzliche Signale und Muster nutzen, um Forecasts schneller anzupassen – z. B. bei Promotions, Wettereffekten oder kurzfristigen Nachfrageänderungen. Wichtig ist dabei weniger „Magie“, sondern eine bessere Reaktionsfähigkeit und nachvollziehbare Entscheidungen im Planungsalltag.

  • Weil Abweichungen (Nachfrage, Lieferzeit, Qualität, Temperatur, Haltbarkeit) schnell teuer werden. End-to-End-Transparenz hilft, Risiken früher zu erkennen, Prioritäten klarer zu setzen und Maßnahmen schneller umzusetzen – statt erst im Nachhinein zu erklären, was passiert ist.

  • Indem sie Unsicherheit besser abbilden und Entscheidungen häufiger aktualisieren: kürzere Planungszyklen, bessere Signale, schnellere Szenarien. So sinkt der Bedarf an „Pufferbestand“, und gleichzeitig lassen sich Überalterung und Abschriften vermeiden.

  • Starten Sie mit einem klaren Anwendungsfall (z. B. Abschriften reduzieren oder Lieferfähigkeit stabilisieren) und einem Pilot-Scope (eine Produktgruppe, ein Werk, ein Netzwerkabschnitt). Entscheidend sind saubere Daten, ein klarer Entscheidungsrhythmus und messbare KPIs – dann lässt sich schrittweise skalieren.