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Webinar
29. September 2026 · 10:00 Uhr MESZ

Bedarfsorientierte Planung, die vom ersten Tag an funktioniert – in der diskreten Fertigung

Erfahren Sie, wie bedarfsorientierte Planung in der diskreten Fertigung Bedarfe, Materialien und Produktion besser aufeinander abstimmt.

29. September 2026 · 10:00 Uhr MESZ

Das nehmen Sie mit

Komplexe Stücklisten, Materialengpässe und wechselnde Kundenprioritäten bringen selbst detaillierte Produktionspläne schnell aus dem Takt.

In diesem Webinar zeigen wir, wie bedarfsorientierte Planung Veränderungen gezielt abfängt, den Materialfluss stabilisiert und Planern klare Prioritäten für die nächsten Entscheidungen gibt.

Im Fokus:

  • Planungsnervosität reduzieren: Veränderungen nicht ungefiltert durch die gesamte Lieferkette weitergeben.
  • Bestände gezielt einsetzen: Strategische Puffer dort positionieren, wo sie den Materialfluss schützen.
  • Klare Prioritäten schaffen: Relevante Handlungsbedarfe schneller aus zahlreichen Meldungen erkennen.
  • Planung synchronisieren: Kundenbedarf, Materialverfügbarkeit und Produktionskapazitäten zusammenführen.
  • KI sinnvoll nutzen: Risiken und Abweichungen schneller einordnen und Planer bei Entscheidungen unterstützen.

Zum Webinar anmelden

Melden Sie sich zum Webinar an und erfahren Sie, wie Unternehmen der Prozessindustrie den Schritt von reaktiver zu prädiktiver Planung gestalten können.

Unser Speaker


Ihre nächsten Bausteine: DDMRP, Resource & Supply Planning und Factory Scheduling

Bedarfsorientierte Planung verbindet Materialfluss, Prioritäten und Produktionsrealität.

  • DDMRP: Strategische Entkopplungspunkte und Puffer nutzen, um Schwankungen gezielter abzufangen.
  • Resource & Supply Planning: Bedarf, Material und Kapazitäten in einer abgestimmten Planung zusammenführen.
  • Factory Scheduling: Prioritäten in realistische Produktionsreihenfolgen übersetzen.

Häufige Fragen zur bedarfsorientierten Planung in der diskreten Fertigung

FAQ


  • Bedarfsorientierte Planung richtet operative Entscheidungen stärker am tatsächlichen Bedarf aus. Strategische Entkopplungspunkte und klare Prioritäten helfen dabei, Schwankungen gezielter aufzufangen.

  • Sie macht sichtbar, wo Material tatsächlich kritisch wird und welche Aufträge betroffen sind. So können Planung und Einkauf ihre Aufmerksamkeit auf relevante Ausnahmen konzentrieren.

  • Nein. Ziel ist, Bestand gezielt dort einzusetzen, wo er den Materialfluss stabilisiert – nicht pauschal mehr Bestand aufzubauen.

  • KI kann große Datenmengen analysieren, Abweichungen erkennen und Risiken priorisieren. Die Entscheidung bleibt beim Planer, der zusätzlich den betrieblichen und kommerziellen Kontext einbringt.

  • Besonders relevant ist das Webinar für Unternehmen der diskreten Fertigung mit komplexen Stücklisten, vielen Varianten, langen Beschaffungszeiten oder häufig wechselnden Produktionsprioritäten.